Graffiti – Heavy Metal Beben hat sein Epi-Zentrum in Holzwickede

Guido live in der Zeche Bochum

Heavy Metal Beben hat sein Epi-Zentrum in Holzwickede. Begonnen haben Avalanche Mitte der 80iger Jahre, allerdings noch unter dem Namen Ka’ili. Als 1991 eine erfolgversprechende Besetzung antrat, wurde das erste Live Demo und die erste Demo-Studioproduktion aufgenommen. Beide, sowohl das Erstlings-, als auch das Nachfolgewerk waren schnell vergriffen.

Von da an ging es steil aufwärts mit den fünf Metal-Recken aus Howi-Town. Als Vorgruppe von so bekannten US-Bands wie Virgin Steel und Sahara wurde erstmalig vor einem großen Publikum gespielt.

1994 brachten die Jungs die schon längst fällige Debüt CD Here Comes The King heraus. Das Publikum war begeistert. Szenemagazine in Norwegen und den USA verglichen Avalanche mit Helloween, Gamma Ray, Blind Guardian und anderen namhaften Bands der Metal-Szene. Ein Grund für den Vergleich mit Helloween ist mit Sicherheit auch die enorme Ähnlichkeit von Frontmann Guido Brieke und den frühen Helloween in stimmlicher Hinsicht. Allerdings sind die Jungs allmählich so selbstbewusst geworden, dass sie sich auch zu ihrem eigenen Stil bekennen.In eine Schublade wollen die fünf Schwermetaller sich nicht packen lassen.

Der nächste Höhepunkt war für Avalanche sicherlich, als Vorgruppe von Deutschlands Vorzeige Rockern Axxis zu spielen. Auch dieser Auftritt war ein voller Erfolg. Die proppenvolle Stadthalle war aus dem Häuschen.

Oliver Krede

Kommentar hinterlassen zu "Graffiti – Heavy Metal Beben hat sein Epi-Zentrum in Holzwickede"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*